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Klaus Störtebeker der über gewaltige Körperkräfte und eine große Trinkfestigkeit verfügt haben soll, wurde mit seinen Getreuen in Hamburg auf dem Grasbrook hingerichtet. Vor der Hinrichtung ließ sich Störtebeker eine letzte Bitte gewähren. Es sollten all jene seiner Männer frei sein, an denen er, mit bereits abgeschlagenen Kopf noch vorbeischreiten könne, bevor er endgültig zusammenbrechen würde. Der anwesende Bürgermeister sagte zu. Und der "bald darauf" kopflose Störtebeker hatte bereits den elften Mann passiert, als ihm der Henker Meister Rosenfeld ein Bein stellte so dass Störtebeker stürtzte. Elf Mann wurden freigelassen.
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