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18.Juni - 3.September 2011

Die Wittower Fähre


Kassenhäuschen Wittower Fähre


Auffahrt - Fähranleger


Die alte Wittwoer Fähre

Die Wittower Fähre


 

Die Wittower Fähre ist eine Fährverbindung für Fußgänger und Fahrzeuge und somit der kürzeste Weg auf die Halbinsel Wittow aus Richtung Stralsund / Samtens. Sie gab auch dem Ortsteil Wittower Fähre der Gemeinde Wiek ihren Namen. Dieser liegt am Rassower Strom an der spitz auslaufenden Landzunge zwischen Wieker Bodden und Breetzer Bodden am nördlichen Ufer. Am südlichen Ufer befindet sich der Fähranleger zwischen den Ortsteilen Vaschvitz und Fischersiedlung der Gemeinde Trent.

Wenn in strengen Wintern die Wasserflächen der Bodden zufrieren, bleiben an dieser zirka 350 m breiten Engstelle durch die Strömung vom und zum Großen Jasmunder Bodden die letzten Wasserstellen offen und bieten dann vielen Wasservögeln Zuflucht.

Schon im Mittelalter war es üblich, in diesem Bereich mit Booten überzusetzen. Aufgrund der zerklüfteten Küstenlinien Rügens waren die Umwege sonst erheblich. Auch den Damm zwischen dem Großen Jasmunder Bodden und dem Kleinen Jasmunder Bodden bei Lietzow gibt es erst seit 1868, so dass auf dem Landweg bis zur Schmalen Heide (Prora) ausgewichen werden musste.

Erst mit der Eröffnung der 37,9 km langen 750-mm-Schmalspurbahnstrecke Bergen–Trent–Wittower Fähre–Wiek–Altenkirchen der Rügenschen Kleinbahn (RüKB) am 21. Dezember 1896 setzte ein leistungsfähiger und regelmäßiger Fährverkehr ein. Die beiden Fährschiffe „Wittow“ und „Bergen“, die 1896 bzw. 1911 in Stettin gebaut wurden, trajektierten jahrzehntelang jeweils drei Waggons oder (bei Bedarf) eine Dampflokomotive, wobei in der Regel nur Güterwagen übergesetzt wurden, Personen mussten umsteigen.

Am 10. September 1968 wurde der Streckenabschnitt Wittower Fähre (Fährhof)–Altenkirchen stillgelegt, und die Schiffe transportierten von nun an nur noch Fußgänger und Autos. Damit war diese einzigartige Kleinbahnfähre Geschichte. Am 19. Januar 1970 wurde auch der Streckenabschnitt Bergen–Wittower Fähre stillgelegt. Die Fährschiffe und Anlagen wurden daraufhin an die „Weiße Flotte“ übertragen.


(Folgen Sie dem Link über die einzelnen Orte und erkunden so die Insel)

 

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